Modell

Josef Pallweber Uhr
Gehäuse: Edelstahl
Durchmesser: 42 mm
Zifferblatt: Metallisch geschliffen
Kaliber: Dubois Dépraz 14'400A
Band: Softstrap, Nylon
Preis: CHF 4'700.–

Uhren
laufen.
Eine
Pallweber
springt.

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Technik und Design

Technik und Design Technik und Design

Die Technik gibt vor

Die digitalen Anzeigen einer Pallweber springen seit ihrer Erfindung im 19. Jahrhundert auf ganz eigene Art. Der Erfinder hatte seinem Uhrwerk, wie es in der deutschen Patentschrift heisst, «vier Zähne ausgebrochen». Statt die zum Sprung benötigte Energie in einem zweiten Federhaus zwischenzuspeichern, lief eine Pallweber mit der «Zahnlückentechnik»: Das Drehmoment wirkt einmal in der Stunde unmittelbar auf die Scheibe der Anzeige. Damit die Pallweber genug mechanische Kräfte für den Sprung innerhalb einer Sekunde aufbringt, ist auch heutzutage grosses Horlogerhandwerk erforderlich. Josef Pallweber arbeitet mit ausgewählten Ateliers im Jurabogen zusammen. Der Sprungzifferaufsatz stammt von der Traditionsfirma Dubois Dépraz aus Le Lieu.
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Technik und Design Technik und Design

Das Design vollendet

Josef Pallweber ist eine Wegmarke in der Uhrenhistorie. Wir versehen daher den geistigen Vorläufer der Digitaluhr mit einem ikonischen Design. Das Gehäuse ist aus schlichtem Edelstahl, die beiden Schrauben auf dem Zifferblatt und der kreisrunde Abschluss des Sekundenzeigers sind inspiriert durch originale Patentzeichnungen Pallwebers. Die Ordnung des Zifferblatts legt den Akzent auf das technische Herz der Uhr: die springende Stunde. Mit Josef Pallweber binden Sie Geschichte und Gegenwart um Ihr Handgelenk.
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Josef Pallweber

Josef Pallweber Josef Pallweber

Historie 1883

Es ist eine recht eigensinnige Idee, die der Salzburger Ingenieur Josef Pallweber 1883 beim Kaiserlichen Patentamt einreicht. Die «Pallweber-Uhr» hat kein Zifferblatt in der bis dahin üblichen Ausführung. Minuten und Stunden sind von einer digitalen Anzeige abzulesen, in welche die Zahlen gewissermassen hineinspringen. Eine «springende Stunde»! Die Pallweber-Uhren sind anfänglich Stücke für charmante Exzentriker. Doch bald werden sie als jump hour und heures sautantes international bekannt. Bei einem renommierten Hersteller geht das «Patent Pallweber» in die Massenproduktion. Um 1900 sind 20’000 Taschenuhren mit der Sprungziffertechnik verkauft.

Die Idee ist der damaligen Technik voraus: Um die schweren Zahlen zum Springen zu bringen, verbraucht die Zugfeder so viel Energie, dass sie damals nach einem Tag von Hand nachgezogen werden musste. Erst in den 1970er Jahren erinnert man sich an den Namen Josef Pallweber – an den Salzburger, der die Digitaluhr vorwegnahm. Heute endlich, perfektioniert durch die moderne Uhrmacherkunst, springt Pallwebers Stunde neu.

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Josef Pallweber Josef Pallweber

Zeitsprung 2013

Uhren laufen. Eine Pallweber springt. Wir vereinen Innovationsgeist mit Tradition und schlichter Andersartigkeit. Der Uhrenkenner findet bei uns eine alte Idee neu lanciert. Mit einer Josef Pallweber trägt man bekanntlich das erste Patent, das die digitale Zeitanzeige vorwegnahm.